Hey, ihr Süßen.
gerade war meine Mama bei mir und hat mir eine Wohnung gezeigt. An sich ist sie nicht schlecht. 3 Zimmer, Gartenanteil und Terasse, eine Wendeltreppe würde zu dem Zimmer von mir und meinem Bruder führen. Klingt gut, oder?
Ist es aber nicht. Den diese Wohnung ist in der Kleinstadt, aus der wir weggezogen sind. Nur über meine Leiche, gehe ich dort wieder zurück.
Vermutlich bekommen wir die Wohnung gar nicht, weil mein Dad keinen Job hat. Aber allein die Tatsache, dass er sich nach Wohnungen dort erkundigt, ist schlimm. Denn das bedeutet, dass er wirklich wieder dorthin will.
Aber ich will es nicht! Und mein Bruder auch nicht. Lieber bleibe ich hier, lebe in einer winzigen ein-Zimmer-Wohnung und arbeite jeden Tag, als wieder zurück zuziehen. Wir wollten immer dort weg und jetzt sollen wir wieder zurück? Nur weil mein Dad nicht von Anfang an sagen konnte, dass er überhaupt nicht umziehen will.
Manchmal verfluche ich ihn wirklich. Er war doch mit mir und meinem Bruder hier. Er hätte schon immer sagen können, dass es ihm hier nicht gefällt! Das er gar nicht umziehen will! Dann wären wir jetzt nicht hier. Ich wüsste nicht, wie es sich anfühlt, wenn man sich in einer Stadt wohlfühlt und wenn man nicht mehr umziehen will.
Aber jetzt ist es nunmal so. Gerade habe ich angefangen, nichts mehr vom Umziehen an mich heran zulassen und jetzt? Jetzt bin ich wieder so aufgelöst und verärgert.
Eins sage ich euch: Ich gehe nicht wieder in diese Kleinstadt! Wenn wir dort wieder hinziehen sollen, dann bleibe ich alleine (oder mit meinem Bruder) hier. Ab Ende des Monats bin ich 18. Das heißt immerhin, dass ich auch ohne die Erlaubniss meiner Eltern ausziehen kann. Und das werde ich auch, wenn ich dazu gezwungen werde.
Bussi an euch alle und vergesst nie, wer ihr wirklich seid.
PS Vielleicht schafft mein Dad es ja doch, meinen Bruder und mich von unserer Mama zu trennen.
Mittwoch, 16. Dezember 2015
Donnerstag, 10. Dezember 2015
Familie
Hey, ihr Süßen.
Heute hatte meine Mama einen Streit mit meiner Tante. Es ging darum, dass meine Tante behauptet, sie würde sich "den Arsch aufreißen", damit wir wieder nach Bayern ziehen können. Allerdings hat sie - außer ein paar Zeitungsausschnitte von Wohnungen und Jobs - nicht viel gemacht.
Eigentlich wollte sie meinem Dad einen Job verschaffen, aber sie meint, wenn er nicht runterfährt, kann sie ihn nicht vermitteln oder so. Deshalb suchen wir ja so dringend eine Wohnung. Da meint meine Tante, dass wir ohne einen Job keine Wohnung finden werden.
Früher habe ich sie sehr gern gehabt. Meine Tante. Als ich älter wurde, hat sich das leider geändert. Inzwischen weiß ich, dass wir ihr kaum etwas bedeuten und das sie uns zu den Feiertagen (Weihnachten, Oster, usw.) nur etwas schenkt, weil sie denkt, dass sie es muss. Außerdem hat sie uns immer vernachlässigt.
Ihr waren irgendwelche Freunde immer wichtiger, als die eigene Familie. Statt mit meiner Mum, meinem Bruder und mir shoppen zu fahren, ist sie mit einer Freundin und dessen Kind gefahren. An sich ist das ja kein Verbrechen, aber es war immer so.
Einmal sind wir mit Oma, Opa, meiner Tante nach München gefahren. Noch am selben Tag hat meine Mama herausgefunden, dass es meinem Opa (oder Oma, ich weiß es nicht mehr) es eigentlich nicht gepasst hat, dass wir mitgekommen sind.
Zu unserer jetzigen Situation hat sie anfangs gesagt, meine Mama braucht sich um nichts zu kümmern. Sie würde Papa einen Job besorgen und die Wohnungen besichtigen und ein Umzugsunternehmen finden. *bitter grins* Ein Unternehmen hat sie ja gefunden, aber der Preis ist wirklich wucher. Einen Job hat Papa noch immer nicht, und Wohnungen will sie uns irgendwelche in einem kleinem Kaff andrehen, wo mein Bruder und ich dann mit Zug und Bus fahren müssen.
Versteht mich nicht falsch. Es geht nicht darum, dass wir zur Schule fahren sollen. Vermutlich muss ich das sowieso, aber sie scheint nicht zu begreifen, was wir wollen.
Der Höhepunkt - und der Punkt an dem Mama ausgerastet ist - ist, dass sie sagt, dass Papa faul ist. Vielleicht ist er das ja, aber sie darf das nicht sagen. Er hat wenigstens gearbeitet. Ihr möchtegern Freund (seit Jahren zusammen und nichts weiter) arbeitete nur, wenn er Lust dazu hat. Einen festen Job hat er nicht, sonder macht Gelegenheitsarbeiten. Er lebt auf ihre Kosten und so gut ich weiß, zockt er noch irgendwas.
Am liebsten würde ich ihr meine Meinung sagen, aber direkt geht es mich ja nichts an. Ich hab ja nicht mit ihr gestritten und ich bin ja noch ein "Kind". Zumindest bin ich mir sicher, das dieses Wort irgendwann kommen würde. Auch was ich vielleicht noch erwähnen sollte: Meine Tante ist jünger als meine Mama.
Bussi an euch alle und vergesst nie, wer ihr wirklich seid.
Eure Nalla
Heute hatte meine Mama einen Streit mit meiner Tante. Es ging darum, dass meine Tante behauptet, sie würde sich "den Arsch aufreißen", damit wir wieder nach Bayern ziehen können. Allerdings hat sie - außer ein paar Zeitungsausschnitte von Wohnungen und Jobs - nicht viel gemacht.
Eigentlich wollte sie meinem Dad einen Job verschaffen, aber sie meint, wenn er nicht runterfährt, kann sie ihn nicht vermitteln oder so. Deshalb suchen wir ja so dringend eine Wohnung. Da meint meine Tante, dass wir ohne einen Job keine Wohnung finden werden.
Früher habe ich sie sehr gern gehabt. Meine Tante. Als ich älter wurde, hat sich das leider geändert. Inzwischen weiß ich, dass wir ihr kaum etwas bedeuten und das sie uns zu den Feiertagen (Weihnachten, Oster, usw.) nur etwas schenkt, weil sie denkt, dass sie es muss. Außerdem hat sie uns immer vernachlässigt.
Ihr waren irgendwelche Freunde immer wichtiger, als die eigene Familie. Statt mit meiner Mum, meinem Bruder und mir shoppen zu fahren, ist sie mit einer Freundin und dessen Kind gefahren. An sich ist das ja kein Verbrechen, aber es war immer so.
Einmal sind wir mit Oma, Opa, meiner Tante nach München gefahren. Noch am selben Tag hat meine Mama herausgefunden, dass es meinem Opa (oder Oma, ich weiß es nicht mehr) es eigentlich nicht gepasst hat, dass wir mitgekommen sind.
Zu unserer jetzigen Situation hat sie anfangs gesagt, meine Mama braucht sich um nichts zu kümmern. Sie würde Papa einen Job besorgen und die Wohnungen besichtigen und ein Umzugsunternehmen finden. *bitter grins* Ein Unternehmen hat sie ja gefunden, aber der Preis ist wirklich wucher. Einen Job hat Papa noch immer nicht, und Wohnungen will sie uns irgendwelche in einem kleinem Kaff andrehen, wo mein Bruder und ich dann mit Zug und Bus fahren müssen.
Versteht mich nicht falsch. Es geht nicht darum, dass wir zur Schule fahren sollen. Vermutlich muss ich das sowieso, aber sie scheint nicht zu begreifen, was wir wollen.
Der Höhepunkt - und der Punkt an dem Mama ausgerastet ist - ist, dass sie sagt, dass Papa faul ist. Vielleicht ist er das ja, aber sie darf das nicht sagen. Er hat wenigstens gearbeitet. Ihr möchtegern Freund (seit Jahren zusammen und nichts weiter) arbeitete nur, wenn er Lust dazu hat. Einen festen Job hat er nicht, sonder macht Gelegenheitsarbeiten. Er lebt auf ihre Kosten und so gut ich weiß, zockt er noch irgendwas.
Am liebsten würde ich ihr meine Meinung sagen, aber direkt geht es mich ja nichts an. Ich hab ja nicht mit ihr gestritten und ich bin ja noch ein "Kind". Zumindest bin ich mir sicher, das dieses Wort irgendwann kommen würde. Auch was ich vielleicht noch erwähnen sollte: Meine Tante ist jünger als meine Mama.
Bussi an euch alle und vergesst nie, wer ihr wirklich seid.
Eure Nalla
Mittwoch, 9. Dezember 2015
Endlich!
Hey, ihr Süßen.
Noch vor ein paar Stunden habe ich gefragt, wie ich die Hoffnung ausrotten kann, die sich bei mir bei jeder möglichen Chance einschleicht, dass wir hier bleiben. Endlich habe ich die Antwort gefunden:
Ich muss aufhören, so selbstsüchtig zu sein.
Keine Angst, ich habe nicht vor mich umzubringen. In meinen Augen ist Selbstmord, wie Davonlaufen. Die Probleme sind nicht gelöst und man verletzt noch mehr Menschen. Das Selbe gilt für Leute, die sich selbst verletzten, um vom inneren Schmerz abzulenken. Ich kann verstehen, dass man manchmal einfach nicht mehr kann, aber trotzdem sollte man sich körperlich keinen Schaden zufügen.
Auf jeden Fall. Meine Mama ist hier unglücklich. Ich schäme mich dafür, dass ich das nicht schon früher begriffen habe. Sie will es sich vielleicht nicht eingestehen, aber auch sie will hier nicht bleiben. Also muss ich alles tun, damit wir umziehen.
Ab heute werde ich aktiv nach einer Wohnung und einem Job für meinen Dad schauen. Ich stelle meine persönlichen Wünsche zurück. Schließlich habe ich hier nichts, was ich wo anderes nicht haben kann. Im Moment ist es meine oberste Priorität, dass meine Mama wieder glücklich ist.
Sie macht sich so viele Gedanken darüber, wann wir umziehen und wie wir das schaffen sollen und und und. Ihr kommt es so vor, als würde sie vor lauter Gedanken die Zeit mit meiner kleinen Schwester nicht genießen. Also werde ich ab jetzt helfen.
Lange genug habe ich beobachtet und nichts getan, nur weil ich persönlich nicht hier weg wollte. Was die Anderen fühlen habe ich nicht bedacht. Ehrlich gesagt, ist es mir egal, dass meinem Dad es hier nicht gefällt. Er war mit mir schon zwei Mal hier, um die Wohnungen zu besichtigen. Er hätte früher sagen können, dass es ihm hier nicht gefällt. Aber Mama war noch nie hier.
Das musste ich einfach noch loswerden.
Bussi an euch alle und vergesst nie, wer ihr wirklich seid. Denkt an den richtigen Momenten nicht nur an euch, sondern auch an die, die ihr liebt. Den gemeinsam kann man alles schaffen.
Eure Nalla
Ps Ich habe gerade Honig in meinem Gesicht. Mein Dad hat herausgefunden, dass es helfen soll, sich Honig ins Gesicht und auf die Pickel/Akne zu schmieren. Ist auf jeden Fall ziemlich klebrig und ich mag den Geruch von Honig nicht besonderes. Aber mal sehen, ob es nicht doch etwas bringt. In einer Woche soll meine Akne besser werden. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden und klatsche mir jeden Tag brav Honig auf meine Pickel *grins*
Noch vor ein paar Stunden habe ich gefragt, wie ich die Hoffnung ausrotten kann, die sich bei mir bei jeder möglichen Chance einschleicht, dass wir hier bleiben. Endlich habe ich die Antwort gefunden:
Ich muss aufhören, so selbstsüchtig zu sein.
Keine Angst, ich habe nicht vor mich umzubringen. In meinen Augen ist Selbstmord, wie Davonlaufen. Die Probleme sind nicht gelöst und man verletzt noch mehr Menschen. Das Selbe gilt für Leute, die sich selbst verletzten, um vom inneren Schmerz abzulenken. Ich kann verstehen, dass man manchmal einfach nicht mehr kann, aber trotzdem sollte man sich körperlich keinen Schaden zufügen.
Auf jeden Fall. Meine Mama ist hier unglücklich. Ich schäme mich dafür, dass ich das nicht schon früher begriffen habe. Sie will es sich vielleicht nicht eingestehen, aber auch sie will hier nicht bleiben. Also muss ich alles tun, damit wir umziehen.
Ab heute werde ich aktiv nach einer Wohnung und einem Job für meinen Dad schauen. Ich stelle meine persönlichen Wünsche zurück. Schließlich habe ich hier nichts, was ich wo anderes nicht haben kann. Im Moment ist es meine oberste Priorität, dass meine Mama wieder glücklich ist.
Sie macht sich so viele Gedanken darüber, wann wir umziehen und wie wir das schaffen sollen und und und. Ihr kommt es so vor, als würde sie vor lauter Gedanken die Zeit mit meiner kleinen Schwester nicht genießen. Also werde ich ab jetzt helfen.
Lange genug habe ich beobachtet und nichts getan, nur weil ich persönlich nicht hier weg wollte. Was die Anderen fühlen habe ich nicht bedacht. Ehrlich gesagt, ist es mir egal, dass meinem Dad es hier nicht gefällt. Er war mit mir schon zwei Mal hier, um die Wohnungen zu besichtigen. Er hätte früher sagen können, dass es ihm hier nicht gefällt. Aber Mama war noch nie hier.
Das musste ich einfach noch loswerden.
Bussi an euch alle und vergesst nie, wer ihr wirklich seid. Denkt an den richtigen Momenten nicht nur an euch, sondern auch an die, die ihr liebt. Den gemeinsam kann man alles schaffen.
Eure Nalla
Ps Ich habe gerade Honig in meinem Gesicht. Mein Dad hat herausgefunden, dass es helfen soll, sich Honig ins Gesicht und auf die Pickel/Akne zu schmieren. Ist auf jeden Fall ziemlich klebrig und ich mag den Geruch von Honig nicht besonderes. Aber mal sehen, ob es nicht doch etwas bringt. In einer Woche soll meine Akne besser werden. Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden und klatsche mir jeden Tag brav Honig auf meine Pickel *grins*
Umzug
Hey, ihr Süßen.
Entschuldigt, dass ich momentan nichts geschrieben habe. Ich wusste einfach nicht, was ich euch sagen sollte.
Noch steht die Entscheidung, dass wir wieder von Flensburg wegziehen. Allerdings hat meine Mama gesagt, bleiben wir auch zu 70% hier. Hier im Norden sieht es einfach schlecht mit Jobs aus. Selbst einer vom Arbeitsamt hat das zugegeben. Und da mein Dad nicht mal deutsch sprechen kann, sieht es eh schlecht aus.
Wenn wir bis Januar keine Wohnung in Miesbach oder Holzkirchen finden, bleiben wir aber hier. Zumindest hat Mama das so gesagt. Vermutlich wisst ihr inzwischen auch, dass das aber gar nicht bedeutet. Schließlich ist es heute so und morgen doch wieder anderes.
Jetzt weiß ich wenigstens, woher ich diese Unentschlossenheit habe.
Vielleicht ist es ja nicht allzu schlimm, in Holzkirchen zu wohnen. Mit dem Zug ist es nicht mehr weit, bis nach München. Dort können mein Bruder und ich uns noch immer Mangas kaufen oder einfach nur durch die Läden gehen. Und ein Zoo wäre auch dort.
Ich gebe zu, dass ich trotzdem immer Hoffnung bekommen. Egal welche, aber wenn es eine Chance gibt - so klein sie auch sein mag - ich fange an zu hoffen und bam! Fuji Touya aus dem Anime "White Album" hat absolut recht, wenn er sagt, dass Hoffnungen am Meisten wehtun.
Ich weiß eigentlich, dass wir nie in Flensburg bleiben werden, aber ich kann nicht anderes als zu hoffen und dann enttäuscht zu werden. Kennt ihr eine Möglichkeit die Hoffnung zu ersticken? Mit einreden, dass ich nicht hierbeliben will, dass es wo anderes besser ist, scheint es bei mir nicht zu klappen.
Bussi an euch alle und vergesst nie, wer ihr wirklich sein.
Eure Nalla
Entschuldigt, dass ich momentan nichts geschrieben habe. Ich wusste einfach nicht, was ich euch sagen sollte.
Noch steht die Entscheidung, dass wir wieder von Flensburg wegziehen. Allerdings hat meine Mama gesagt, bleiben wir auch zu 70% hier. Hier im Norden sieht es einfach schlecht mit Jobs aus. Selbst einer vom Arbeitsamt hat das zugegeben. Und da mein Dad nicht mal deutsch sprechen kann, sieht es eh schlecht aus.
Wenn wir bis Januar keine Wohnung in Miesbach oder Holzkirchen finden, bleiben wir aber hier. Zumindest hat Mama das so gesagt. Vermutlich wisst ihr inzwischen auch, dass das aber gar nicht bedeutet. Schließlich ist es heute so und morgen doch wieder anderes.
Jetzt weiß ich wenigstens, woher ich diese Unentschlossenheit habe.
Vielleicht ist es ja nicht allzu schlimm, in Holzkirchen zu wohnen. Mit dem Zug ist es nicht mehr weit, bis nach München. Dort können mein Bruder und ich uns noch immer Mangas kaufen oder einfach nur durch die Läden gehen. Und ein Zoo wäre auch dort.
Ich gebe zu, dass ich trotzdem immer Hoffnung bekommen. Egal welche, aber wenn es eine Chance gibt - so klein sie auch sein mag - ich fange an zu hoffen und bam! Fuji Touya aus dem Anime "White Album" hat absolut recht, wenn er sagt, dass Hoffnungen am Meisten wehtun.
Ich weiß eigentlich, dass wir nie in Flensburg bleiben werden, aber ich kann nicht anderes als zu hoffen und dann enttäuscht zu werden. Kennt ihr eine Möglichkeit die Hoffnung zu ersticken? Mit einreden, dass ich nicht hierbeliben will, dass es wo anderes besser ist, scheint es bei mir nicht zu klappen.
Bussi an euch alle und vergesst nie, wer ihr wirklich sein.
Eure Nalla
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